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soDA - magazin für visuelle kultur.
Die Eitelkeitspresse
Aussergewöhnliche lokale Erscheinungen sind dagegen das grafisch anspruchsvolle „soDA“ des Zürcher Art Directors Martin Lötscher sowie der Titel „Massiv“, der monatlich aus St. Gallen angeliefert wird.
Neue Zürcher Zeitung, 9. Juli 2004 Download PDF, 276 kB
Zwischen Subkultur und Weltwirtschaft
Das Magazin „Soda“ wird in der Schönegg produziert. Schillernd zwischen Kunst, Politik, Intellekt und dem Gegenteil davon. Mit scharfsinnigen Illustrationen, die beinahe zu schön für den Scharfsinn des Lesers sind. Schillernd, nicht aus Schwäche an Haltung, sondern aus Mut zum Schillern.
Die Wochenzeitung, 17. Juni 2004 Download PDF, 60 kB
Die Mode geht fremd – ein Flirt mit der Kunst
Während die einen darüber sinnieren, ob Mode Kunst ist, verdreh- en uns die anderen die Sinne mit neuen Modekunstmagazinen. Das schweizerische , mehrfach ausgezeichnete „Soda“ gibt eine Idee, was gemeint ist. Ganz neu ist sie nicht, neu ist aber die Vielzahl dieser Bilderbuchhefte, die den künstlerischen Ansatz in den Mittelpunkt stellen.
Sign, 1. Dezember 2003 Download PDF, 124 kB
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Geistig hyperventilieren
„Soda“, das Magazin, das sich für „mentalen Lifestyle“ zuständig erklärt, legt rechtzeitig zur Adventszeit eine Nummer zum „goldrush“ vor. Darin wird wacker zwischen Bankraub, der historischen Goldgräberei in Kalifornien, Flüchtlingen und der Expo 02 vermittelt.
NZZ am Sonntag, 23. November 2003 Download PDF, 24 kB
Erfrischend anders
soDA ist nicht das Zentralorgan des schweizerischen Mineralwasserverbands. Die Macher der Zeitschrift präsentieren Lifestyle, Mode und Alltagskultur überraschend und wechselvoll: Editorial Design als Experiment.
form, n° 192 November/Dezember 2003
Hippe Kampfschrift wider die mediale Liederlichkeit
«Magazine for mental lifestyle» nennt sich das dreimal jährlich erscheinende soDA. Die neue Nummer zum Thema «Aktion» bietet in mageren Zeiten schön fette Nahrung für Auge und Geist. Sehr subversiv. Das wirklich Subversive aber ist die Sorgfalt, mit der das Anfang Jahr neu lancierte Magazin gemacht ist. Sie straft die inhaltliche und formale Liederlichkeit, die sich in den gebeutelten Printmedien breitmacht, Lügen. Sie wirft ein Gewicht gegen mediales Gratis-Kurzfutter in die Waagschale. Und sie verwöhnt das von grafischem Wildwuchs verdorbene Auge mit einer klaren Ästhetik. Eine Wohltat.
Berner Zeitung, 26. August 2003
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